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8.
Januar
2017
Hergiswil & Startchlapf
Er war da, der 7. Januar 2017 und es war das Präsidentenpaar höchstpersönlich welches zum Schmenketrenke eingeladen hat ..

Er war da, der 7. Januar 2017 und es war das Präsidentenpaar höchstpersönlich welches zum Schmenketrenke eingeladen hat. Es konnte losgehen…Ad astra!

Unser neuer Tambi der Wombi wollte auf Nummer sicher gehen und hatte vor der Abfahrt noch eine kurze Probe angesagt. Der Wombi als Tambi war ganz zufrieden ja schon fast erstaunt, dass es plötzlich so laut war. So sind wir halt: typische Wettkampftypen, wenns zählt sind wir da.

In Hergiswil NW starteten wir in die Saison. Gerade angenehm war es nicht aus dem Car zu steigen. Läck war das kalt…prrrrrr. Schnell ab ins Zelt…ab in die Kaffistobe oder ab in die Ü30 Bar.

Was schon schier als Skandal abgestempelt werden kann. Es gab keinen Weisswein. Gibt’s denn so was? Wie sollen wir da bloss zum Ansatz kommen he? Ou nei ou nei ou nei….Und sonst? Was passierte noch so? Ned so vöu..dann 23.10 Uhr: bei klirrender Kälte spielten wir uns ein. Wir durften auf der Aussenbühne spielen. Von den Musiken zuvor wussten wir, dass da praktisch niemand zuhörte. Doch wir hatten Glück. Just in diesem Moment als wir loslegten, fing es an zu schneien. Schön sind doch noch einige Flocken gekommen. Schlussendlich war es dann nicht so schlimm wie befürchtet und es hatte schön Zuschauer…Sogar zwei mitgereiste Sportverrückte Fans von zuhause.

Auftritt war wegen der Kälte halt nicht ganz so toll. Aber die Taufe war geglückt und Wombi zufrieden.

Bald danach ging es heim. Einige wollten noch nach Schlierbach andere schnellst möglich ins Bett und wieder andere beendeten den Tag da, wo sie ihn begannen: beim Präsi zuhause zwecks Spaghetti essen.

Der Sonntag kam schnell. Startchlapf. Zuvor gabs den obligaten Fototermin. Wombi der Tambi hatte etwas Mühe auf die Spitze des Brunnens zu kommen und Toni hat ein Problem die Mitte zu finden oder so. Item alles lief glatt und das Foto ist im Kasten. Sonst war der Startchlapf in etwa so wie immer. Mit unserem Auftritt sind wir sehr zufrieden und den Leuten hats gepasst. Kommen wir noch zu zwei drei Randbemerkungen:

 - fürs nächste Mal: die Ü30 Bar öffnet nicht um 19.00 Uhr auch nicht um halb 8.

-  Töööre zue in der Kaffistobe bitte…ächt müehsam

- Die Kreisel sind zum befahren da und nicht um Seich zu machen

- Bitte prüft ob euer Casinokleid noch zuhause hängt!

 Das wärs…der Bahnhof ruft!

10.
Dezember
2016
Chloushock
Triengen
Hohoho…am vergangenen Samstag traf man sich nach der Probe zum alljährlichen Chloushock. Wie so oft hatte das vorweihna ..

Hohoho…am vergangenen Samstag traf man sich nach der Probe zum alljährlichen Chloushock. Wie so oft hatte das vorweihnachtliche Beisammensein jedoch herzlich wenig zu tun mit Stille Nacht oder Ähnlichem. Recht so.


Schweizer Oktoberfest lautete das Motto und so fand man sich dann auch irgendwo zwischen Dirndl und Sennehömli wieder in der fantastisch dekorierten Quäger-Bar. An dieser Stelle Messi schön dem Chloushock-OK!


Gestärkt mit Raclette und Weissbier nahm der Abend seinen Lauf.
Zu bewundern war die eine oder andere mehr oder weniger gelungene Tanzeinlage. Ja, nicht alle haben eben den Rhythmus im Blut... Und wem das Tanzen nicht behagte, konnte es ja immer noch mit Mitsingen versuchen. Auch hier sind die Talente bekanntlich nicht immer ganz so gleichmässig verteilt. Aber was soll’s. Spass gemacht hat es so oder so.
Zelebriert wurden auch zwei weitere grosse Quäger-Leidenschaften… Beer-Pong und Dirthy Talking. Jaja, wennd mou dene besch…dann kann man halt ame fast nicht mehr damit aufhören. Und Tee Zwätschge und Weissbier trugen auch nicht unbedingt dazu bei, dass das Gesprächsniveau anstieg. (Übrigens…demnächst im Webshop erhältlich: Unser neustes Kochbuch mit dem vielversprechenden Titel „Was man alles mit Eiern machen kann“…die Autorin probiert auwäg gerade noch die letzten Rezepte aus…).


Wie dem auch sei…den nächsten glatten Abend werden wir dann wohl nicht mehr in Dirndl und Lederhosen verbringen, sondern im Fasnachtskleid (falls bis dahin fertig).
Auf bald!

28.
November
2016
Probewochenende – Illgau – CD-Aufnahmen
Gleich einiges erwartete uns an diesem letzten November Wochenende. Ein Probewochenende, ein Alphüttengaudi und ein kur ..

Gleich einiges erwartete uns an diesem letzten November Wochenende.
Ein Probewochenende, ein Alphüttengaudi und ein kurzes Intermezzo in Hochdorf zwecks CD-Aufnahme.

Etwas reduziert versammelten wir uns am Freitag im alten Singsaal, sozusagen an alter Stätte. Das Wochenende war lanciert und das erste Highlight gab es bereits nach der Probe: Metzgete beim Buuz.
Einige Stunden später – der Samstag war noch junge – versammelten sich einige Quäger im Kreuz zum Brunch. Mit Rösti und Spiegeleier hat uns Werni empfangen. Nicht alle brachten den grossen Hunger mit – naja liegt wohl daran, dass das grosse Fressen vom Vorabend noch nicht so lange her ist.

Gegen 12 Uhr ging es zurück zum geschäftlichen. Fleissig wurde geprobt. Rauf und runter spielten wir die neuen Stücke und ja es kommt gut. Wombi hatte Freude an seinem Ständer (Gegenstand zum Noten lesen) und Anna freute sich an Takt 69.

17.00 Uhr und die Lippen waren am Ende. Schnell machten wir uns auf den Weg nach IlIgau im Muotathal. Hinauf ging‘s immer höher und höher, bis wir schlussendlich bei der wohlbekannten Hütte angekommen waren. Für einige bestens bekannt, waren wir doch früher schon mal da. Nur diesmal ganz ohne Schnee.

Die Begrüssung in der Hütte war herzlich: Weisswein und feine Züpfe. Unsere Damen bekochten uns dann mit Spaghetti und schon bald ging es drunter und drüber. Ring on fire oder Beerpong wurden rege praktiziert. Bei einigen wurde es spät bei anderen später. Das Wiedersehen nach kurzer Nacht kam schnell. Das z’Morge stand bereit. Einige hatten etwas Mühe andere waren ordeli fit und dann gab es da noch Seppit…der hatte etwas mehr zu kämpfen.

Wir hatten eine wunderbare Zeit – herzlichen Dank den Organisatorinnen.

Dann war schon Montag. Die Aufnahmen für die Radio Pilatus Guugenpower CD in Hochdorf standen an. Um 21.00 Uhr waren wir an der Reihe. Zuerst hörten wir etwas den anderen zu, gönnten uns ein Bierli oder etwas Weissen und dann fanden wir uns beim Einspielen wieder. Pünktlich standen wir dann auf der Bühne. Die Mikrophone wurden platziert und los ging’s. Open your eyes zum Ersten und Open your eyes zum Zweiten. Beide waren gelungen aber das Zweite etwas präziser. Die Sache war im Kasten und wir fuhren Nachhause. Auf bald. Jetzt hört man sich ja wieder öfters.