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alien metal III (2013) chainsaw requiem

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28.
November
2016
Probewochenende – Illgau – CD-Aufnahmen
Gleich einiges erwartete uns an diesem letzten November Wochenende. Ein Probewochenende, ein Alphüttengaudi und ein kur ..

Gleich einiges erwartete uns an diesem letzten November Wochenende.
Ein Probewochenende, ein Alphüttengaudi und ein kurzes Intermezzo in Hochdorf zwecks CD-Aufnahme.

Etwas reduziert versammelten wir uns am Freitag im alten Singsaal, sozusagen an alter Stätte. Das Wochenende war lanciert und das erste Highlight gab es bereits nach der Probe: Metzgete beim Buuz.
Einige Stunden später – der Samstag war noch junge – versammelten sich einige Quäger im Kreuz zum Brunch. Mit Rösti und Spiegeleier hat uns Werni empfangen. Nicht alle brachten den grossen Hunger mit – naja liegt wohl daran, dass das grosse Fressen vom Vorabend noch nicht so lange her ist.

Gegen 12 Uhr ging es zurück zum geschäftlichen. Fleissig wurde geprobt. Rauf und runter spielten wir die neuen Stücke und ja es kommt gut. Wombi hatte Freude an seinem Ständer (Gegenstand zum Noten lesen) und Anna freute sich an Takt 69.

17.00 Uhr und die Lippen waren am Ende. Schnell machten wir uns auf den Weg nach IlIgau im Muotathal. Hinauf ging‘s immer höher und höher, bis wir schlussendlich bei der wohlbekannten Hütte angekommen waren. Für einige bestens bekannt, waren wir doch früher schon mal da. Nur diesmal ganz ohne Schnee.

Die Begrüssung in der Hütte war herzlich: Weisswein und feine Züpfe. Unsere Damen bekochten uns dann mit Spaghetti und schon bald ging es drunter und drüber. Ring on fire oder Beerpong wurden rege praktiziert. Bei einigen wurde es spät bei anderen später. Das Wiedersehen nach kurzer Nacht kam schnell. Das z’Morge stand bereit. Einige hatten etwas Mühe andere waren ordeli fit und dann gab es da noch Seppit…der hatte etwas mehr zu kämpfen.

Wir hatten eine wunderbare Zeit – herzlichen Dank den Organisatorinnen.

Dann war schon Montag. Die Aufnahmen für die Radio Pilatus Guugenpower CD in Hochdorf standen an. Um 21.00 Uhr waren wir an der Reihe. Zuerst hörten wir etwas den anderen zu, gönnten uns ein Bierli oder etwas Weissen und dann fanden wir uns beim Einspielen wieder. Pünktlich standen wir dann auf der Bühne. Die Mikrophone wurden platziert und los ging’s. Open your eyes zum Ersten und Open your eyes zum Zweiten. Beide waren gelungen aber das Zweite etwas präziser. Die Sache war im Kasten und wir fuhren Nachhause. Auf bald. Jetzt hört man sich ja wieder öfters.

12.
Juni
2016
Maibummel und Turnfest
Triengen
Die Sommerferien stehen vor der Türe und wir Quä-Quäger sind ungewohnt aktiv zu dieser Zeit. Nebst dem Maibummel anfang ..

Die Sommerferien stehen vor der Türe und wir Quä-Quäger sind ungewohnt aktiv zu dieser Zeit. Nebst dem Maibummel anfangs Juni, hatten wir in den letzten Wochen auch fleissig geprobt. Nicht etwa schon für die Fasnacht, nein für das grosse Trienger-Turnfest.

 

Zuerst zum Maibummel. An diesem schön verregneten Samstagnachmittag trafen wir uns zu eben einer dieser Proben. Als es dann um 16.00 Uhr zu Fuss in die Turnerhütte im schön gelegenen Wellnau gehen sollte, regnete es nicht mehr - nein es pisste. Was macht da der Clevere? Genau er hüpft ins Auto.

 

In der Turnerhütte angekommen, wurde fleissig angefeuert. Zuerst das Cheminee im Inneren. Das „Chömi“ nicht richtig geöffnet, wurde kurzerhand die ganze Hütte zur Rauchkammer. Beim Feuer Nummero zwei gab es ebenfalls Startschwierigkeiten…Das Holz – wenn wunderts – war etwas nass…aber auch das kam gut. Beim Feuer Nummero drei ging es dann etwas schneller. Und so hatten wir mit unseren drei Feuer „ordeli“ Atmosphäre.

 

Die Jungen spielten Bier-Pong bis zum Umfallen die etwas älteren standen um das big fucking Fire herum. Auch Petrus meinte es gut und so wurde es auf den Abend hin sogar noch trocken – ungewohnt schön war das.

 

Dann am vergangenen Donnerstag die letzte Probe vor dem Auftritt bei den Turnern und auch die letzte Probe für Rahel. Unsere Tamboumajöse beendet Ihre Karriere und wir sagen an dieser Stelle herzlichen Dank!

 

Nicht zu vergessen: am Freitag und Samstag standen etliche Mitglieder im Einsatz und halfen mit, dass es ein gelungenes Turnfest wurde. Thanks!

 

Nun zum Sonntag und somit zum Auftritt oder besser gesagt zu den Auftritten. Wir spielten kein Set, sondern während der Abschlussfeier immer wieder mal ein Stück. Deren vier waren geplant - deren drei wurden es…Da hat wohl der Speaker etwas „geschlufet“. Item… Spass hatten wir trotzdem…Das war eine Akustik in diesem Zelt – Wow. Für die einen war es scheinbar fast zu laut – aber das stört uns wenig – haben wir doch Freude wenn wir sie alle wegblassen. Es ist (sollte) Sommer (sein) und wir sind bereits wieder gut in Form. Ride on!

 

 

 

9.
Februar
2016
Güdisdienstag
Triengen
Das war der letzte Streich. Güdisdienstag. Und immer noch warten wir auf schönes Wetter. Früher ein sicherer Wert. Wer ..

Das war der letzte Streich. Güdisdienstag. Und immer noch warten wir auf schönes Wetter. Früher ein sicherer Wert. Wer sich erinnert…Sonne war stets garantiert. Nicht die letzten Jahre und auch dieses Jahr nicht. Es bestand sogar eine grosse Chance, dass der Umzug abgesagt werden musste. Doch so weit kam es nicht.

Vor dem Umzug öffneten wir wie üblich unsere Bar und begrüssten auch dieses Jahr, nebst den Musigen aus der Nachbarschaft, die Gessler Chessler aus Küssnacht am Rigi.

14.00 Uhr los geht’s. Komischerweise startete das ganze Geläuf etwas weiter vorne als üblich und so mussten doch Einige den Anderen nach springen. Spätestens auf Höhe des Kreisels waren wir komplett. Weggeblassen hat’s uns nicht, doch etwas feucht wurden wir schon. Geschafft haben wir‘s jedoch ohne Probleme!

Das Monsterkonzert nach dem Umzug moderierte unser Präsident und begann mit einem oh nei oh nei oh nei. Was wäre wohl passiert wenn der gute Herr durchgezogen hätte. Item…wir spielten Surprise Surprise und danach schnell ab in die Turnhalle. Auch dieses Jahr Beinschinken und Härdöpfusalat. Doch dieses Jahr erstmals vom Kreuz. Diesmal war kein Metzger vor Ort, also mussten wir selber ans Messer. Hat doch auch geklappt. Ausser beim Senf, da mussten wir noch kurz in den Coop zwecks Nachschub. Mäuler gestopft, alle zufrieden und froh.

Die gefürchteten Winde blieben am Umzug bekanntlich aus, aber sie kamen doch noch. Die Böen suchten uns während des Auftritts bei den Chacheler heim. Just beim letzten Stück wurden wir regelrecht weg geblasen (in der Regel blasen wir ja alle weg ;-)). Aber eiskalt zogen wir durch mit Conan II und liefen hoch zum Chluri…Bis auf einige wenige, die die offerierte Runde der Chacheler selber trinken mussten.

Nun zum Chluri. Dieses Jahr auf dem Rössliplatz. Ohne Feuer und Flammen. Dafür mit viel Confetti und Feuerwerk. Eins ist klar, die Akustik am Monsterkonzert ist auf dem Dorfplatz besser als am alten Standort. Doch ohne Feuer ist es halt schon nicht dasselbe. Was wohl nächstes Jahr passiert?

21.00 Uhr Forum. Ein letztes Mal auf der Bühne. Wenig später ein aller aller aller letzter Gig unten im Gang.


Dann war da noch der neue Standort der Chluri-Hütte. Das kam sehr gut an…zentraler aber mit der alten, rockigen & dreckigen Stimmung. Auch das neue Getränk Schenkli-Tee-Träsch fand besten Anklang.

Wir haben ausgeblasen – vorerst - wir kommen wieder. Rock on!

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